Im Aufenthaltsraum der Universitätsbibliothek Frankfurt/Main war neben vier weiteren Arbeiten von Jochem Hendricks ein geöffnetes Schliessfach zu sehen, das mit passendem Münzgeld für die Getränke- und Snack-Automaten gefüllt und mit einer aufgenieteten Panzerglasscheibe gesichert war. Nachdem bereits während der ersten Tage der Ausstellung zwei Arbeiten gestohlen waren, tauchte ein Mann in Trenchcoat, Schlapphut und Sonnenbrille mit einer Bohrmaschine auf, sagte, er sei der Künstler, bohrte das Fach auf und verschwand mit dem Geld.